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TeX-Stammtisch in München
Informationsfaltblatt des TeX-Stammtischs München
Dieses 6-seitige Faltblatt informiert über unseren Stammtisch und unser Thema TeX. Es enthält Kontaktinformationen sowie Internetressourcen zum Einstieg in LaTeX und zur Beschaffung von TeX-Software. Zur Herstellung eines Faltblatts dieses Dokument einfach doppelseitig drucken (über die kurze Seite wenden) und zweifach falten (Wickelfalz).
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TeX (griech.: τεχ, sprich »tech«) ist in Form seiner verschiedenen Implementierungen wie pdfTeX, XeTeX oder LuaTeX zusammen mit den darauf aufbauenden Makroformaten (LaTeX, ConTeXt und andere) ein mächtiges, kostenfreies Schriftsatzprogramm, das für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar ist und durch seine typografisch hochwertige Ausgabe besticht. LaTeX ist eine Makrosprache, die unter Verwendung von TeX dem Benutzer fertige und einfach austauschbare Dokumentenlayouts zur Verfügung stellt. Im Gegensatz zu gängigen DTP-Programmen entbindet es den Autor von der Layoutgestaltung und erlaubt so auch dem typografischen Laien die Erstellung gefälliger Schriftstücke mit sehr guter Lesbarkeit. Das Konzept von LaTeX als Auszeichnungssprache regt den Autor zu einer sauberen Strukturierung seiner Dokumente an, was im Grunde der Qualität und dem Nutzen der Dokumente zugute kommt.
Insbesondere große Dokumente mit vielen Querverweisen, umfangreichen Verzeichnissen und komplexen Fußnotenapparaten werden mit hoher Stabilität gesetzt. Bekannt wurde es jedoch durch seinen brillianten mathematischen Formelsatz. Seine inzwischen zahlreichen Zusatzmodule und benutzerfreundlichen Dokumentenklassen ermöglichen die einfache Erledigung auch des alltäglichen Schriftverkehrs. Dem fortgeschrittenen Anwender erlaubt TeX aufgrund seines Aufbaus als Batchprogramm auch die automatische Erzeugung von Dokumenten, beispielsweise Kataloge aus Datenbankabfragen.
Durch den modularen Aufbau ist das TeX-System beliebig erweiterbar und deshalb auch für Spezialanwendungen offen. Auch beim Fremdsprachensatz zeigt TeX seine Stärken. So können zum Beispiel auch Texte in Arabisch, Hebräisch, Russisch und Chinesisch gesetzt werden. Jedes TeX-Dokument ist durch hochwertige Ausgabe in PostScript oder PDF für die Druckvorstufe bestens geeignet. Im Online-Bereich besticht TeX auch durch das direkte Erzeugen von SVG und HTML.
Unser Stammtisch wurde im Oktober 1998 von Michael Niedermair gegründet. Er ist ein offener Treff für alle, die an Diskussion und Information über TeX und sein Umfeld und über Schriftsatz, Typografie und Druckereiwesen in irgendeiner Weise interessiert sind. Willkommen sind vor allem auch Einsteiger auf der Suche nach Tipps, Erfahrungen und Ratschlägen zum Einsatz von LaTeX und anderen TeX-Formaten.
Wir treffen uns alle zwei Monate in der ersten Woche der geradzahligen Monate, jeweils um 19 Uhr. Dabei wechseln wir den Wochentag zyklisch von Montag bis Donnerstag. Falls der Termin wirklich einmal auf einen Feiertag trifft oder in allgemeine Urlaubszeit fällt, weichen wir auf die zweite Woche aus.
| Nächster Termin | Mittwoch, 7. August 2013, 19 Uhr |
| Treffpunkt | Gaststätte »Zum Brünnstein« Elsässer Str. 36 81667 München Tel.: 089 4482429 http://www.zum-bruennstein.de/ |
| MVV-Anfahrt | Haltestelle »Ostbahnhof« (U5, S1–S8) |
| Ansprechpartner | Uwe Siart |
Vom Hauptausgang des Ostbahnhofs (Orleansplatz) geht man nach rechts in die Orleansstraße etwa 100 m in Richtung Haidenauplatz. Das »Brünnstein« befindet sich dann links an der Ecke Orleansstraße–Elsässer Straße.
Außer dem oben angegebenen nächsten Termin sind die bislang geplanten weiteren Termine:
Für die Stammtischteilnehmer und sonstige Interessierte gibt es auf dem Server von Dante e. V. eine geschlossene Mailingliste. Es gibt dort Ankündigungen des jeweils nächsten Stammtischtermins und diverse Diskussionen unter den Mitgliedern. Wer in diese Liste aufgenommen werden möchte, möge einfach eine kurze E-Mail an Uwe Siart schreiben.
| Öffentlicher Nahverkehr | http://www.mvg-mobil.de/ |
| http://www.mvv-muenchen.de/ | |
| http://www.s-bahn-muenchen.de/ | |
| Google Maps | http://maps.google.com/ |
| Hot-Maps | http://www.hot-maps.de/ |
| MapQuest | http://www.mapquest.com/ |
| Nokia Maps | http://maps.nokia.com/ |
| Yahoo Maps | http://maps.yahoo.com/ |
Das Straßenschild |
Uwe an der Den Texstraat |
Simon an der Den Texstraat |
Im August 2010 wechselten wir zu einem 2-monatigen Abstand und treffen uns seither in der ersten Woche der geradzahligen Monate.
Es gibt in Bayern zwei TeX-Stammtische – in Erlangen und in München. Ursprünglich trafen sich die Mitglieder beider Stammtische einmal jährlich abwechselnd im Raum Nürnberg und in München zu gemeinsamen Vorträgen, Diskussion und Erfahrungsaustausch mit anschließendem gemütlichen Beisammensein. Im Mai 2006 wurde in Ulm ein neuer Stammtisch gegründet, der sich diesem jährlichen Ereignis angeschlossen hat. Die Teilnehmerzahl und das Einzugsgebiet wuchsen. Inzwischen wurde daraus ein jährliches Treffen von TeX-Interessierten aus dem (typischerweise aber nicht notwendigerweise) süddeutschen Raum, das von den Mitgliedern der Stammtische Erlangen, Ulm und München gemeinsam veranstaltet wird.
| Termin | 21. Juli 2012 in Garching b. München |
| Vorträge |
L. Arnold: TeX tricks for teachers. O. Rath: writer2latex - TeX-Qualität mit Schreibkomfort. P. Breitenlohner: Biographie von Alois Kabelschacht. U. Lück: 25 Jahre Alois Kabelschachts \expandafter. P. Breitenlohner: Developing TeXLive. |
| Termin | 6. August 2011 in Erlangen |
| Vorträge |
N. Pickert: TeX jenseits des Elfenbeinturms. P. Seitz: Technische Berichte mit LaTeX – Ein Anwenderbericht. U. Vieth: TeX und OpenType – Der aktuelle Stand der Technik. B. Pütz: R-Code in LaTeX-Dokumente integrieren mittels Sweave. |
| Termin | 31. Juli 2010 in München |
| Vorträge |
M. Niedermair: Apache-Ant-Tasks für das einfache Workflowmanagement. U. Vieth: Mathematiksatz in XeTeX und LuaTeX - Was gibt es Neues? J. Küster: Math never seen. |
| Termin | 27. Juni 2009 in Ulm |
| Vorträge |
M. Niedermair: Grafiken erstellen mit Graphviz-dot und der Ergänzung dot2tex. U. Vieth: Mathematiksatz mit Unicode und OpenType in XeTeX und LuaTeX. K. Lickert: Creole für LaTeX. H. H. Ramm: Liedertexte mit ConTeXt und Lilypond. |
| Termin | 2. August 2008 in Erlangen |
| Vorträge |
D. Wagner: Mathematische Paradoxa, illustriert mit PSTricks und der Beamer-Klasse. W. Schuster: Möglichkeiten und Vorteile von ConTeXt. |
| Termin | 21. Juli 2007 in München |
| Vorträge |
N. Pickert: Erfahrungen mit einem LaTeX-Kurs. J. Küster: Schrift in der Mathematik. |
| Termin | 29. Juli 2006 in Ulm |
| Vorträge |
J. Börstinghaus: LaTeX in der Theologie. M. Miklavec: Gnuplot und ConTeXt. |
| Termin | 23. Juli 2005 in Nürnberg |
| Vorträge |
U. Siart: Einführung in Metapost. W. Schmidt: FPL Neu – Eine Neuimplementierung der Palatino. M. Niedermair: ExTeX under the hood. |
| Termin | 31. Juli 2004 in München |
| Vorträge |
A. Reichert: Tabellentypographie. U. Siart: Einführung in die Arbeit mit Emacs, AUCTeX und RefTeX. |
| Termin | 9. August 2003 in Nürnberg |
| Vorträge |
M. Niedermair: Zeichnungen mit PSTricks erstellen. W. Schmidt: Die »LaTeX-Schriftengalerie«. |
TeX-Distributionen |
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| MacTeX | TeX-Distribution (Mac OS) | http://tug.org/mactex/ |
| MiKTeX | TeX-Distribution (Win) | http://www.miktex.org/ |
| TeX Live | TeX-Distribution (Linux, Win) | http://tug.org/texlive/ |
| ProTeXt | TeX-Distribution (Win) | http://tug.org/protext/ |
Dokumentanzeige |
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| Ghostscript und GSview | PostScript- und PDF-Viewer | http://www.ghostscript.com/ |
| SumatraPDF | PDF-Viewer | http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ |
| Foxit PDF Reader | PDF-Viewer | http://foxit-pdf-reader.softonic.de/ |
Editoren |
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| Emacs | Universal-Editor | http://www.gnu.org/software/emacs/ |
| AUCTeX | LaTeX-Mode für Emacs | http://www.gnu.org/software/auctex/ |
| Eclipse | Universal-IDE | http://www.eclipse.org/ |
| LEd | TeX-Editor | http://www.latexeditor.org/ |
| TeXlipse | TeX-Plugin für Eclipse | http://texlipse.sourceforge.net/ |
| Texmaker | TeX-Editor | http://www.xm1math.net/texmaker/ |
| TeXnicCenter | TeX-Editor | http://www.texniccenter.org/ |
| TeXstudio | TeX-Editor | http://texstudio.sourceforge.net/ |
| TeXworks | TeX-Editor | http://tug.org/texworks/ |
| WinEdt | TeX-Editor (shareware) | http://www.winedt.com/ |
| WinShell | TeX-Editor | http://www.winshell.de/ |
| DANTE e. V. | http://www.dante.de/ |
| TeX Users Group (TUG) | http://tug.org/ |
| GUTenberg | http://www.gutenberg.eu.org/ |
| NTG | http://www.ntg.nl/ |
| Indian TeX Users Group | http://tug.org.in/ |
| Linksammlung der TUG | http://tug.org/interest.html |
| LORIA LaTeX navigator | http://tex.loria.fr/ |
| Christoph Bier: Typokurz | http://zvisionwelt.wordpress.com/downloads/#typokurz |
| Marion Neubauer: Feinheiten | http://www.dante.de/tex/Dokumente/dtk-neubauer-Teil1.pdf |
| http://www.dante.de/tex/Dokumente/NeubauerII.pdf | |
| Guide to International Paper Sizes | http://www.edsebooks.com/paper/papersize.html |
| Internationales Einheitensystem bei NIST | http://physics.nist.gov/cuu/Units/index.html |
| LaTeX-freundliche Verlage | http://www.juergenfenn.de/tex/verlage/verlage.html |
| Axel Reichert: Satz von Tabellen | http://mirror.ctan.org/info/german/tabsatz/tabsatz.pdf |
B. Collins-Sussman, B. W. Fitzpatrick, C. M. Pilato: Versionskontrolle mit Subversion. 2. Aufl. O'Reilly, 2006
Automatische Versionskontrolle (VC) ist ein unverzichtbares Hilfsmittel bei Projekten, an denen mehrere Autoren mitwirken. Auch wenn man alleine an einem Programmierprojekt oder einem Dokument arbeitet, ist ein VC-System eine angenehme Unterstützung nicht zuletzt wegen des Zugriffs auf die gesamte Historie und der einfachen Verwaltung mehrerer Entwicklungszweige. Subversion (SVN) ist eine angenehm einfach anzuwendende VC die dennoch sehr mächtige Funktionen bereitstellt und eigentlich keine Wünsche offen lässt. Das vorliegende Buch ist die offizielle Dokumentation zu SVN. Wer noch keine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit mehreren Autoren hat und auch zum ersten Mal mit den Konzepten einer VC in Berührung kommt, der hat möglicherweise Mühe, die Strukturen und Vorgaben einer VC zu verstehen. Das Subversion-Buch hilft dem Einsteiger auf angenehme Weise über diese Hürde, indem die Autoren Schritt für Schritt die Fragen und Probleme erläutern, die bei der Arbeit an gemeinsamen Dateien auftreten. Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt das Buch typische Probleme und erläutert, mit welchen Konzepten SVN diese Probleme löst. Dabei nimmt die Komplexität der Beispiele genau so zu, dass der Leser gut folgen kann. So führt es den Leser schrittweise in die Anwendung von SVN ein und gibt auch wertvolle Hinweise zur Strukturierung der eigenen Arbeit und zur sinnvollen Verwendung von beispielsweise Logeinträgen.
Es handelt sich um ein sehr empfehlenswertes Buch, das ohne Vorwissen über VC gelesen werden kann. Für den fortgeschrittenen SVN-Anwender enthält es eine gut gegliederte und übersichtliche Befehlsreferenz.
– U. Siart –
D. Cameron, J. Elliott, M. Loy, E. Raymond, B. Rosenblatt: Learning GNU Emacs. O'Reilly, 2005
Die 3. Auflage von Learning GNU Emacs ist nun aktualisiert für die Version 21 des GNU Emacs. Sie wurde wieder ein angenehm lesbares Buch für Einsteiger wie für Emacs-Kenner und steht der 2. Auflage in nichts nach. Das Buch hat eine übersichtliche und sinnvolle thematische Gliederung. Der Emacs-Anfänger erfährt gleich zu Beginn die wichtigen Schritte für erste einfache Editieraufgaben. Das Konzept der Bedienung über Tastaturkürzel wird in mundgerechten Portionen dargestellt, man erlernt schnell einfache Editieraufgaben, das Öffnen und Abspeichern von Dateien, die Bewegung des Cursors und das Konzept der Datenhaltung in Buffern. Bereits zu Anfang werden quasi nebenbei Dinge in die Übungsbeispiele mit eingeflochten, die andere Editoren so nicht bieten können.
In späteren Kapiteln folgen dann fortgeschrittene Dinge wie die Organisation größerer Projekte, das rechteckorientierte Editieren oder die Erstellung eigener Makros. Dabei wird das richtige Maß an Screenshots eingehalten. Sie verdeutlichen die Bedienung, drängen sich aber nicht in den Vordergrund und lassen die Seiten nicht überladen wirken. Zur Unterstützung enthält jeder Abschnitt eine tabellarische Übersicht der besprochenen Funktionen und Tastaturbefehle. Im Anhang befinden sich auch noch eine Übersicht über Internetressourcen und eine Referenzkarte.
Das Autorengespann hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Sie nehmen die Gedanken des fragenden Lesers häufig vorweg und versetzen sich vor allem gut in den Einsteiger hinein, der zum ersten Mal Kontakt mit dem Emacs hat. Sie sind sich der ungewöhnlichen Oberfläche dieses Editors bewusst, verstehen es aber, deren klare Stärken auf angenehme Weise aufzuzeigen.
Bei dem Funktionsumfang des Emacs muss man eine Auswahl treffen, daher beschränkt sich das Buch auf wichtige Dinge, die auch der Einsteiger unmittelbar sucht. Es erklärt die Arbeitsweise und auch die vielen Möglichkeiten zur benutzerspezifischen Anpassung und wichtige Dinge sind leicht zu finden. Nach der Lektüre wird man sicher kein Lisp-Programmierer sein, aber für den Anwender, der keine eigenen Erweiterungen programmieren will, ist das auch nicht notwendig. Ganz sicher enthält das Buch aber das Rüstzeug, um sich selber weitergehend mit dem Emacs zu beschäftigen. Das Kapitel über Mail und News, welches in der zweiten Auflage noch enthalten war, hätte ich allerdings nicht weggelassen. Die Fähigkeiten des Emacs beim Erstellen von Texten sind auch bei E-Mail und Usenet-News sehr angenehm.
In meinen Augen ist es ein sehr empfehlenswertes Buch für Anfänger, das wegen seiner guten Gliederung und seiner übersichtlichen Darstellung auch zum konsultierenden Lesen und als Nachschlagewerk für routinierte Anwender geeignet ist.
– U. Siart –
Sid Steward: PDF Hacks. 100 Industrial-Strength Tips & Tools. O'Reilly, 2004
PDF-Dokumente sind inzwischen weit verbreitet und sehr beliebt. Die meisten User lesen und drucken die Dokumente jedoch nur und machen sich keine Gedanken, was mit PDF-Dokumenten noch möglich ist. Das im O'Reilly-Verlag erschienene Buch von Sid Steward zeigt, was mit den geeigneten Tools machbar ist.
Das erste Kapitel stellt verschiedene Tools vor, mit denen PDF-Dokumente gelesen werden können und zeigt, wie man diese Tools an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem Dokumenten-Management. Im dritten Kapitel kann der Leser erfahren, wie man PDF-Dokmente aus anderen Formaten konvertieren kann, was wohl der verbreitetste Weg ist, ein PDF erzeugen. Im Gegensatz dazu zeigt Kapitel vier Tools, mit denen sich direkt PDFs erzeugen lassen. Das fünfte Kapitel zeigt, wie sich PDF-Dokumente weiterverarbeiten lassen, z. B. kann man die Dokumente auf verschiedene Dateien aufteilen, Dateigrößen verringern, Bookmarks verwenden oder Indizes erzeugen. Im sechsten Kapitel erfährt der Leser, wie PDF-Dokumente durch Formularfelder dynamisch gemacht werden können und PDF-Dateien während der Laufzeit generiert werden. Das letzte Kapitel befasst sich mit der Acrobat-Produktfamilie und wie sich diese Werkzeuge für die eigenen Bedürfnisse anpassen und in ihrer Funktion erweitern lassen.
Das Buch ist für Anfänger geeignet, bietet aber auch einige Scripts, die
für erfahrene Anwender praktische Möglichkeiten bieten. Allerdings wird man
für weitergehende Modifikationen um die Lektüre weiterer Bücher zu diesem
Thema nicht herumkommen. Das Buch verwendet in vielen Beispielen das
Tool pdftk, allerdings sind Leser, die sich intensiver mit
diesem Werkzeug befassen wollen, mit der Online-Dokumentation besser
bedient.
– E. u. M. Niedermair –
By Illiad: User Friendly. O'Reilly, Oktober 2004
Das Buch stellt die deutsche Dialektausgabe von User Friendly dar. Dabei werden die Comics in den Sprachen Saarländisch, Platt und Züritüütsch (Schweizerdeutsch) dargestellt. Vor jedem Bereich wird erläutert, wie welche Wörter gelesen und ausgesprochen werden. Ideal nach anstrengenden Computersitzungen um die Stimmung zu heben.
Achtung: Die Gefahr, das Zwerchfell zu überlasten, ist nicht zu unterschätzen.
– M. Niedermair –